CO2-arme Stadt Wörth an der Isar und Aalen
Verantwortlich(e): Prof. Dr. Anna Nagl, Projektleitung Hochschule Aalen, und Andreas Ensinger, Leiter Netzbereich, Überlandzentrale Wörth/I.-Altheim Netz AG
Projektlaufzeit: 01.08.2016 - 31.07.2018
Kurzbeschreibung: In diesem Forschungsprojekts werden Geschäftsmodelle erforscht, entwickelt, getestet und umgesetzt, bei denen Elektroautos grundsätzlich überall mit selbst erzeugtem Ökostrom geladen werden können.

Geschäftsmodelle für Elektromobilität mit dezentral erzeugtem Ökostrom mit dem Ziel eines CO2-armen Individualverkehrs in mittelgroßen Städten und ländlichen Regionen

Ziel des BMBF-Verbundprojekts CO2-arme Stadt ist die Erforschung und Entwicklung von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen, so dass der Kunde das Elektroauto überall mit selbst erzeugtem Ökostrom laden kann, egal ob zu Hause, in der Community mit Nachbarn oder beim Arbeitgeber.

Zur Erforschung und Entwicklung der zukunftsfähigen Geschäftsmodelle für das Laden der Elektroautos mit selbst erzeugtem Ökostrom wurde für das BMBF-Verbundprojekt von der Hochschule Aalen das Netzgebiet des Verbundpartners im Forschungsprojekt, der Überlandzentrale Wörth/I.-Altheim Netz AG bei Landshut ausgewählt. In diesem Forschungsprojekt werden marktkonforme Individuallösungen für mittelgroße Städten und ländliche Regionen entwickelt, da die Elektromobilität auch den Sprung in ländliche Regionen und mittelgroße Städte schaffen muss, um eine flächendeckende Nutzung in Deutschland zu erreichen. Denn gerade ländliche Regionen haben ein hohes Potenzial an dezentraler Ökostromerzeugung, das es besser zu nutzen gilt. Die konkreten Zielrichtungen dieses Forschungsprojekts sind:

1. Das Verbundprojekt dient als Best-Practice-Beispiel und Leuchtturmprojekt in der Elektromobilität. Im Netzgebiet der Überlandzentrale Wörth/I.-Altheim Netz AG wird Elektromobilität intensiv für Bürger sichtbar und erfahrbar.

2. Der dezentral erzeugte und stark überschüssige Ökostrom wird besser genutzt. Das Forschungsprojekt wird also nicht nur dazu beitragen, Ökostrom für Elektroautos bereit zu stellen, sondern auch die Netzüberlastung in sonnenreichen Tagesabschnitten zu reduzieren.

3. Die Untersuchungen werden so durchgeführt, dass sich die Ergebnisse auch auf andere ländliche Regionen und mittelgroße Städte übertragen lassen.

Neue Marktbedingungen erfordern innovative Geschäftsmodelle.

Dr. Karlheinz Bozem, Projektpartner und „Vordenker“

 

Themen

EmobilityEnergiebereitstellungHaushalten (dezentral)Ladeinfrastruktur StromSpeicherTank- und Ladeinfrastruktur

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Prof. Dr. Anna Nagl Hochschule Aalen Prof. Dr. Anna Nagl ist Studiendekanin und leitet das Kompetenzzentrum für innovative Geschäftsmodelle der Hochschule Aalen. E-Mail Telefon

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