Selbst erzeugter Solarstrom für das Elektroauto
Verantwortlich(e): innogy SE
Projektlaufzeit: Angebot seit 2016
Kurzbeschreibung: Elektroautos benötigen Strom zum Fahren. Die bequemste Möglichkeit für das Nachladen ist, das Zuhause gemeinsam mit innogy zur Stromtankstelle zu machen und selbst erzeugten Solarstrom zu laden.

Selbst erzeugten Solarstrom für das Elektroauto nutzen

Für die Nationale Plattform Elektromobilität (NPE) ist der Trend klar: 80 bis 90 Prozent der Fahrzeuge im Zukunftsmarkt Elektromobilität werden entweder vorwiegend zu Hause oder am Arbeitsplatz laden. In der Tat spricht vieles für eine heimische Ladebox. Für das Laden nutzen die Autobesitzer einfach die Zeiten, in denen das Auto ohnehin parkt. Die Suche nach einer öffentlichen „Tankstelle“ gehört der Vergangenheit an. Die Ladebox bietet damit sicheres Laden mit hohem Komfort.

Strom „tanken“ im intelligenten, energieeffizienten Haus. (Grafik: innogy SE)

Gut vernetzt zum vollen Akku

Mithilfe einer Solaranlage, eines Stromspeichers und einer intelligenten Haussteuerung lässt sich die eigene Mobilität dabei gleichzeitig effizient gestalten. Der kostenfreie Solarstrom wird genutzt, um den Akku des Elektrofahrzeugs zu füllen. Die Haussteuerung innogy SmartHome erkennt, wann die Energie vom Dach zur Verfügung steht und leitet sie in den Akku. Ist das Auto unterwegs, können andere Haushaltsgeräte mit dem Strom betrieben werden. Und wenn überhaupt kein Bedarf besteht, lagert der Batteriespeicher den Strom zwischen. So ist er auch nach Sonnenuntergang noch verfügbar. Mit speziellen Solarpaketen, Speichern, der Haussteuerung innogy SmartHome und der innogy Ladetechnik gibt es aufeinander abgestimmte Komponenten, um so viel wie möglich des eigenen Solarstroms selbst zu nutzen. Die Eigenheimbesitzer werden damit unabhängiger und es gelingt die Energiewende zu Hause.

Energiewende im Praxistest in Mülheim an der Ruhr: Ladebox wird zur Tankstelle für die Erneuerbaren.

In Projekten erprobt

Erprobt wurde dieser 360-Grad-Ansatz in Energiewendeprojekten der innogy wie etwa dem Bottroper Zukunftshaus. Hier baute eine vierköpfige Familie einen 60er-Jahre-Altbau in ein Energieplushaus um (2013 – 2015). Auch in Mülheim an der Ruhr gelang 10 Haushalten in einer Straße die Energiewende im Praxistest mit eigener Stromerzeugung, Speicherung und dem Einsatz von E-Autos (2014 – 2016).

Die Solaranlage im innogy Zukunftshaus der Familie Kewitsch in Bottrop versorgt auch eine Ladebox in der Auffahrt. (Foto: innogy SE)

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Ladeinfrastruktur StromStadtkonzepteSystemlösungenTank- und Ladeinfrastruktur

Kontakt

Michael Peukert innogy SE
Flamingoweg 1
44139 Dortmund
www.innogy.com/emobility
Leiter B2B-Vertrieb eMobility & SmartHome E-Mail Telefon

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