STELLA – Standortfindungsmodell für elektrische Ladeinfrastruktur
Verantwortlich(e): Waldemar Brost
Projektlaufzeit: übergreifendes Projekt
Kurzbeschreibung: Das Standortfindungsmodell STELLA nutzt Methoden und Datenstrukturen ähnlich zu Verfahrensweisen aus dem Bereich der Verkehrsmodellierung. Die Ausgabe des Modells stellen Ladebedarfe für Elektromobilität dar, die in Standortpotentiale für elektrische Ladeinfrastruktur überführt werden.

Das Standortfindungsmodell STELLA nutzt Methoden und Datenstrukturen ähnlich zu Verfahrensweisen aus dem Bereich der Verkehrsmodellierung. Die Ausgabe des Modells stellen Ladebedarfe für Elektromobilität dar, die in Standortpotentiale für elektrische Ladeinfrastruktur überführt werden. Eine Skalierung sowohl der Eingangs- als auch der Ausgabeparameter je nach betrachteter Fragestellung ist durch den modularen Aufbau möglich.

Das zentrale Element der Standortmodellierung mit STELLA stellt die Betrachtung der Nutzerebene dar. Die Nutzermerkmale, wie zum Beispiel die Zugehörigkeit der Nutzer zu bestimmten Altersgruppen oder Einkommensklassen, werden mit dem aus verschiedenen Erhebungen stammenden Mobilitätsverhalten zu einem Grundpotential verknüpft. Durch die Verbindung mit Potentialen einerseits aus der großräumlicher Verkehrsverflechtung des Fernstraßennetzes und andererseits aus der Verbreitung von elektrischen Fahrzeugen sowie der Ladeinfrastruktur wird aus dem Grundpotential das Gesamtpotential gebildet.

Themen

EmobilityLadeinfrastruktur StromTank- und Ladeinfrastruktur

Kontakt

Waldemar Brost Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr
Waldemar Brost ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am ISB und Modellentwickler und Projektleiter von STELLA. E-Mail Telefon

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